Erlebniswochenende mal anders

17.06.2018

Normalerweise fahren wir am Erlebniswochenende immer ca. eine Stunde auf einen schönen Zeltplatz oder in ein Selbstversorgerhaus. Dieses Jahr sollte es eine Mischung aus beidem sein, nämlich ein toller Platz mit kleinen Häusschen, einem Gruppenraus, Feuerstelle und einem Bach mit Brücke in der Mitte an der Belgischen Grenze. Der Bach, der bei der Besichtigung des Platzes nur leise vor sich hin plätscherte, wurde uns nach dem starken und vielen Regen in der Woche vor dem Erlebniswochenende leider zum Verhängnis, da er den kompletten Platz überschwemmte.
Schützen lassen sich aber nicht so einfach von ihrem Vorhaben abbringen und so wurde die Veranstaltung, in abgespeckter Form, kurzerhand nach Adendorf in die Schützenhalle verlegt.

Unter dem Motto "Cowboy und Idianer" wurde am Lagerfeuer gesungen und Stockbrot gebacken. Außerdem wurde ein toller Marterpfahl gebaut, der auch in Zukunft auf dem Schützenplatz stehen bleiben darf.
Nach einer Übernachtung ging es mit lustigen Spielen weiter. Bei einem Spiel mussten sich alle Kinder und Jugendlichen die Augenverbinden und in einer langen Schlange von dem "letzten sehenden Cowboy" durch einen "Sandsturm in der Prärie" führen lassen.
Das Highlight für die Kinder war es, als sie den Betreuern die Augen verbinden und sie ebenfalls durch die "Prärie" führen durften.